Eisenach-Eisenacher Haus-Oberhof-Eisenach Nonstop

Die Idee dazu entstand als jemand im Forum Vorschläge für Mehrtagestouren im Thüringer Wald oder Umland suchte. Ich hab natürlich gleich die Kombination Eisenacher Haus-Weg(Übernachtung), Rhön-Rennsteig-Weg(Übernachtung Oberhof), Rennsteig(zurück zum Startort Eisenach) ins Spiel gebracht…und wenn man den Gedanken weiter spinnt, warum Übernachten? wird ne Nonstop-Tour draus.
Den Eisenacher Haus-Weg kenn ich ja, aber der Rhön-Rennsteig-Weg ist Neuland. Der Stand auch schon länger auf der To Do-List. Da gibt ’s 3 Scharfrichter.
1. Der Aufstieg zur Hohen Geba
2. Der Aufstieg zum Dolmar
3. Der Aufstieg nach Oberhof
und Nummer 4 die schon gefahrenen Kilometer…
Der Rückweg über den Rennsteig ist dagegen recht easy, auch wenn da nochmal ca. 800 hm anstehen.
Starten wollt ich eigentlich schon zu Himmelfahrt, aber irgendwie ist immer irgendwas dazwischen gekommen. Einmal war ’s das Wetter, dann Terminprobleme, mein Sohn geht nun mal vor..
Langsam läuft mir die Zeit weg. Bei ner zu erwartenden Fahrzeit von 14-16 Stunden müssen die Tage noch recht lang sein..
Kurz entschlossen fällt die Wahl auf den 9.August…

4.00 klingelt der Wecker. Frühstücken, Rucksack packen, Kette nochmal ölen. 20 nach 5 Uhr bin ich auf der Piste. Es nieselt leicht bei 18 Grad. Wenn ’s nicht mehr wird ist alles gut. Bis zur hohen Sonne fahr ich im Dunkeln. Ist aber kein Problem, den Weg kenn ich im Schlaf und schwere Passagen gibt ’s da nicht. Am Drachenstein ist es schon hell, also obendrüber und die Abfahrt runter gebrettert. Hohe Sonne 36 Minuten, Touristenmodus. Im Renntrimm bin ich 15 Minuten schneller. Die Abfahrt runter zum Wilhelmsthaler See, um den See rum und Richtung Campingplatz am Altenberger See. Der Regen wird stärker, aber der Boden ist trocken, der kann noch was vertragen. Alles schön griffig..
Etterwinden, am Sportplatz vorbei, rein in den Wald… Das sind schon ein paar Höhenmeter… Am Tibet-Center vorbei auf Asphalt nach Möhra. Über ’n Acker, wieder in den Wald, ne lange Abfahrt zum Zeppelinstein. Auf der Eisenacher-Haus-Tour traditionell unser Frühstücksstopp. Kurz vorher im Wald an der dicken Eiche passiert ’s. Die selbe Stelle, an der sich vor 2 Jahren der Teppichreiniger geschmissen hat, wird auch mir zum Verhängnis. Ne leichte Rechtskurve, plötzlich schmiert das Vorderrad weg. Hochgeschwindigkeitscrash. Ein dicker Bluterguss am rechten Oberschenkel, Schürfwunden an der Hüfte und am Unterschenkel und der Ellenbogen suppt so, dass das Blut am Handgelenk runter läuft. Und Schluchti darf sich auch über ne neue Kerbe am Oberrohr freuen. Soll hier meine Tour schon zu Ende sein? Ich fahr erst mal die paar Meter zum Zeppelinstein, Reparatur- und Futterstopp. Bremshebel neu justiert, ein Riegel rein. Die Verletzungen erweisen sich als nicht so schlimm, also weiter…
Tiefenort, jetzt regnet ’s richtig. Der Aufstieg zur Krayenburg. Ein heftiger Uphill-Trail. Mit Brennesseln zu gekrautet. Rheuma kann ich jedenfalls nicht kriegen… Durch Merkers, am Sportplatz vorbei, ab jetzt gibt ’s Höhenmeter satt. Wieder ein heftiger Uphill auf den Salzkopf, aber gut fahrbar. Die folgende Supersteilabfahrt nach Dietlas. Der Forst hat alles zerfahren und überall Äste…Ich bin nach dem Sturz ganz vorsichtig und lullere langsam runter. Was ist das?? Die Ausfahrt des Trails mündet normalerweise in eine Forstautobahn, doch jetzt nicht. Beim Neuschottern haben die Idioten den Weg auf dem ich runter komme weg gebaggert. Hier ist es so steil, anhalten geht nicht, 2m Freifall und Schluchti hat noch ne Kerbe mehr am Oberrohr. Ein Glück, dass ich kein Carbon fahre, dann hätte ich jetzt schon den dritten Rahmen gebraucht. Diese Lenkereinschläge sind ein riesiges Problem. Mein nächstes Bike hat definitiv Lenkeinschlagbegrenzer. Als McGyver-Lösung werd ich, nach gründlicher Inspektion, ein Stück alten Mantel drauf kabelbindern..
Nach Dietlas gleich der nächste Mörderanstieg. Der Uphill nach Martinroda.
Ich kurbel ’s rauf. Oben dann erste echte Frühstückspause. Ich ruf Schlieppi an. 8.30 Uhr. Schlieppi ist besorgt, in Nurde schüttet es. Bei mir hat ’s grad aufgehört. Ich glaub, der denkt jetzt isser total durchgeknallt…Was stört mich fremdes Elend, bis jetzt läuft ’s gut. In 3 Stunden bin ich am Eisenacher Haus.
Ein langer Schotterweg, die Abfahrt nach Willmanns, bei der sich Kato den Mantel ruiniert hat, auf der anderen Seite ein ekliger Wiesen-Uphill.
Wolferbütt, der letztes Jahr von Kühen zertrampelte Trail oberhalb von Otzbach, dieses Jahr total trocken.Der Sportplatz von Bremen und die folgende Trailabfahrt. Ganz unten muss ich absteigen, immer noch dornenverkrautet. Die Beschilderung ist übrigens 1A. Da hat sich im Vergleich zu letztem Jahr Einiges getan. Der Rhönklub hat ganze Arbeit geleistet. Nach Bremen der lange Schotteranstieg Richtung Hoher Stern. Selbst der Abzweig Richtung Lenders, bei dem man sich ganz leicht verfahren konnte, vorbildlich ausgeschildert. Der Arnsberg, hier haben wir mal Golo verpasst, der zu uns stoßen wollte. An dem Picknickplatz am Waldrand zweite Rast. Ich hab ne olle Oma wach gemacht, die hier im Auto geschlafen hat. Wir kommen ins Gespräch, ich erzähl ihr wo ich herkomme und wo ich hin will. Wir quatschen übers Wetter, übers Schlafen im Freien, die Natur im Speziellen, die Orientierung.. Da kann ich sie beruhigen, ich hab ein Garmin. Das hätte ich nicht sagen sollen, plötzlich wird se hektisch und ist weg. Die bösen elektronischen Strahlen… das war auch der Grund, weshalb se hier oben im Wald geschlafen hat.
Leute gibt ’s…
Andenhausen, ich fahre original, dass heißt runter und den Feldweg, der vor zwei Jahren ein einziger Wasserfall war, wieder rauf bis zum Plattenweg, der noch steiler hoch zum Nabu-Turm und von da weiter bis zum Horbel führt. Letztes Jahr war ab hier freie Jagd. Dieses Jahr jage ich nur die Zeit. Die Wiese, die sind wir zur Bärlauchtour gefahren, die lange Abfahrt nach Kaltenwestheim. Der 9 km lange Anstieg zum Ellenbogen. Diesmal fahre ich wieder original, rechts hoch, nicht wie letztes Jahr(das war auch der Grund weshalb ich mich damals Verfahren habe). Der finale Singletrail, ein bisserl schmierig, aber gut fahrbar, den darf ich gleich wieder runter brettern. 11.48 Uhr bin ich oben, 86,9 km mit 1930 hm in 6 Stunden reiner Fahrzeit und ich fühl mich richtig gut…12.05 Uhr(nach 20 Minuten) hab ich ein Diesel am Hals…


Wildbraten mit Klößen, danach noch ein Diesel. Ich funke es Schlieppi durch, der mahnt ich soll nicht so lange sitzen, der Weg ist noch lang…
Mir geht ’s eigentlich auch nicht schnell genug, hätte wahrscheinlich telefonisch vorbestellen sollen. 12.45 Uhr bin ich wieder auf der Piste, ab jetzt Neuland, dass heißt an jedem Abzweig orientieren wo es lang geht…
Erst runter und über die Felda, dann wieder rauf, ein Wirrwar von willkürlichen Richtungswechseln, mal rechts rum, dann wieder links…
Aschenhausen, ein Modellflugplatz in vollem Betrieb und der Weg geht genau drüber. Zwei Starts muss ich abwarten, bis ich passieren darf.
Der Aufstieg zur Geba über die selbe Strecke wie bei der Adventradstour.
Auf dem Gipfel sind die 100 km voll. Ich halt mich nicht lange auf und rausche gleich weiter runter Richtung Stepfertshausen. Ein Wiesentrail, der rauf unfahrbar ist. Nächste Woche ist hier das Bergzeitfahren, da wollt ich eigentlich mit machen, aber wenn ich das hier sehe nö,nö,nö…
Die Sonne kommt raus. Jetzt wird ’s hässlich und Schatten gibt ’s auch nicht, über ’n Acker geht die Fahrt nach Walldorf. Ich lande direkt vor der Märchenhöhle. Die Schilder sind wech, ich irre orientierungslos durch Walldorf. Ich frag ein paar Einheimische nach dem Rhön-Rennsteig-Weg, den kennt hier keiner, ich werde angestarrt wie ein Außerirdischer. Ich versuch ’s mit Dolmar als Richtungsbezeichnung und schon geht ’s… Über die Werra und in Falllinie den Berg auf der anderen Seite über einen üblen Platten weg rauf. Volle Sonne und kein Schatten… Langsam wird ’s psychologisch. Der Plattenweg hört auf, aber flacher wird ’s nicht, dafür bin ich jetzt im Wald. Das erste Mal, dass ich absteigen muss.
Ich schiebe 100 m, die Beine vertreten und andere Muskeln belasten. Die scheiß Sonne, heute morgen im Regen ging ’s mir bedeutend besser.
Utendorf, da liegt der Dolmar, zum Greifen nah, Luftlinie vielleicht 1,5 km, aber der RR-Weg macht nen Bogen nach rechts und geht ewig bergab, die schönen Höhenmeter..Ich muss unbedingt die Armlöcher sehen und dann darf ich alles wieder hoch keulen. An der Flugschule ist Schluss. Der Planet knallt voll rein, gefühlte 60 Grad. Ab jetzt ist schieben angesagt. Das letzte Stück Wiesentrail ist sowieso unfahrbar. Wenn ich frisch wäre, hätte ich ’s versucht, aber ich hab mittlerweile 135 km auf der Uhr. Dieser blöde Kringel zu den Armlöchern hat mich über ne Stunde und nen Haufen Höhenmeter gekostet. Oben ist die Toilette mir. Wasser auf den Schädel und die Flaschen auffüllen. Mittlerweile sind 3 Liter Cola alle und mit der Zeit wird ’s auch eng. Es ist schon um Vier. Um Sechs wollt ich in Oberhof sein. Ich glaub, dass kann ich mir abschminken. Ab jetzt gibt ’s Wasser mit Traubenzucker. Ein schöner Trail runter vom Dolmar Richtung Christes, ohne den blöden Dolmar hätte ich keine Viertelstunde von Utendorf bis hierher gebraucht. In Christes wieder ein Extrakringel 500m den Berg runter und dann wieder rauf. Verfahren, Scheiß Beschilderung. Die Höhenmeter tun nicht so weh wie die Zeit, die ich damit verplempere. Der kleine Dolmar, die Höhenmeter leppern sich.. Viernau, ein wunderschön gelegener Reitplatz und dann ne ewig lange Abfahrt zu nem Flüsschen Namens Schönau. Höhenmeter wollt ich eigentlich nicht mehr vernichten, Oberhof liegt oben.
Unten der nächste Extrakringel. Rechts, statt links abgebogen. Zum Glück gleich bemerkt, aber 5 Minuten sind auch wieder im Arsch. Der Aufstieg zum Paßberg, ein ewig langes, einsames Bergaufstück. Kaum Hinweise auf den richtigen Weg. Bin mehrmals drauf und dran wieder zurückzufahren. Im letzten Moment steht dann doch irgendwo ein RR-Schild. Die Schiebepassagen häufen sich. Benshausen, wieder verfahren, eins zu früh rechts abgebogen und fast unten in Benshausen gelandet. Das erste Mal, dass ich die Karte zücke. Die ganzen Hömes wieder zurück, 10 Minuten Extra-Time. Jetzt tut auch jeder Höhenmeter weh…Der Aufstieg zum Ruppberg. Liegt eigentlich gar nicht auf dem RR-Weg. Irgendwo bin ich mal falsch abgebogen. Dieses ewige Verfahren nervt langsam. Je näher man Oberhof kommt umso schlechter wird die Ausschilderung. Auf dem Braukopf bimmelt das Telefon, Schlieppi ist dran, der scheint sich richtig Sorgen zu machen. Mittlerweile ist es 18.25 Uhr. Ne halbe Stunde über Zeitplan und noch 9 km bis Oberhof. Am Parkplatz Hundsrück bin ich wieder richtig. Der gebrannte Stein, diesmal fahre ich unten rum. Der Veilchenbrunnen kommt im richtigen Moment. Meine Flaschen waren leer. Spätestens an der Baude zum Grenzadler hätte ich auffüllen müssen. Stein 16, endlich das erlösende R in Sicht. 150 km und 3500 hm. 19.30 Uhr. Das wird nichts mehr mit meinem Zeitplan. Da wird wohl die Stirnlampe zum Einsatz kommen müssen.
Auf alle Fälle weiß ich jetzt, dass ich es schaffe, egal wie lang es dauert.
Endlich wird ’s schneller, wenn ich nur sitzen könnte.. Mein Arsch kann schon seit dem Dolmar jedem brünstigen Pavianmännchen Paroli bieten.
Die Schmalkalder Loibe, der höchste Punkt der Sperrhügel, wieder ne Schiebepassage. Danach rollts endlich mal und ich kann Kilometer fressen, aber die Sonne steht schon verdammt tief. Neue Ausspanne, Verpflegungsstopp, danach Schiebepassage bis zur Abfahrt zur Ebertswiese. Im Wald ist es schon recht finster. In den Hütten rechts und links haben die Wanderer es sich schon gemütlich gemacht. Bei einem knistert das Feuer und ne Rotweinflasche steht auch schon bereit..Ich muss weiter, auch die zwei Mädels können mich nicht zum Anhalten zwingen…

Heuberghaus, hier ist alles beleuchtet, bis zur Tanzbuche auf Asphalt hoch, dann ist es Zeit für die Stirnlampe. Die Geschwindigkeit sinkt rapide. Der Große Inselsberg, kurz vor Zehn. Ich schiebe von unten bis oben..Das kostet Zeit.. Endlich bin ich oben. Nochmal Futterstopp. Die Abfahrt ist eine einzige Eierei, aber Sicherheit geht vor, wenn mir hier jetzt was passiert…Bis zur Glasbach fahr ich noch, dann nehm ich die Abfahrt über die Straße nach Ruhla..
An der Brotteröder Hütte sind die 200 km voll und bei 208,1 km steigt mein Garmin aus.

Das das so lange gehalten hat…15 km fehlen noch. Wär ich auf dem Rennsteig geblieben wären noch ca. 100-150 hm dazugekommen. Um 23.30 Uhr hab ich ’s geschafft. Für ein 24-Stunden Rennen reicht ’s, aber für die 209 km vom Salzkammergut bin ich noch zu langsam. Beim nächsten Mal versuch ich s im Renntrimm, jetzt kenn ich ja den Weg…

Die GPS-Daten zur Tour gibt ’s hier

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6 Antworten zu Eisenach-Eisenacher Haus-Oberhof-Eisenach Nonstop

  1. Ralf Stötzer schreibt:

    Hi Uwe,
    Hut ab Du verrückter Hund, die Vokabel “AUFGEBEN” gibt ’s bei Dir nicht!?
    Weiß selbst vom Rennsteig an einen Tag, wie beschi….. das ist, wenn die Zeit davon rennt.
    Gruß
    Ralf

  2. Biene schreibt:

    Alle Achtung..aber ein bisschen durchgeknallt bist Du wirklich….oder? Was macht denn Dein Pavianarsch so? Ich würde Dir ein Sitzbad mit Kamille empfehlen und danach anständig eingeschmiert mit Ringelblumensalbe…die Kerben am Oberohr…naja..später können die mal Geschichten erzählen.
    Spaß bei Seite… wir sind wirklich stolz auf Dich , die Leistung die Du da erbracht hast, das soll erst mal jemand nachmachen…und natürlich ein ganz großes Lob an Deinen Eintrag..wieder super geschrieben, gerade als wenn man dabei gewesen wäre! Erhol Dich gut…für das nächste Abenteuer! Übrigens, dass EBM hat aber nicht lange angehalten…diese Schinderei! Gruß Biene

    • physioterrorist schreibt:

      Meinem Arsch geht ’s soweit wieder ganz gut und der Rest kann sich auch nicht beklagen. War gestern schon wieder zweieinhalb Stunden Badminton spielen und danach hab ich noch schnell den Artikel fertig gestellt..
      PS Hätte nie gedacht, dass ich im Internet mal ellenlang über den Zustand meines Arsches referiere..

  3. Corinna schreibt:

    Respekt Uwe! Hab den Sonntag bei Schlippies verbracht, und wir haben Dich in Gedanken begleitet! Ich ziehe jedenfalls jeden Hut vor Dir! Hast Du gut gemacht!
    Lieben Gruß- Deine Zimmernachbarin..

  4. Holger Sakuth schreibt:

    Wahnsinn! Toll das zu lesen Uwe. Gerade aus 12 Tagen Urlaub zurück kam mir dieser Bericht genau recht als Zwischenmotivation für künftige Laufvorhaben im September und das Training bis dahin. Respekt !!!!!
    Wenn Du mir das mir der HWS erlauben würdest, sollte ich Dich mal begleiten.
    Liebe Grüße aus der Nachbarschaft
    Holger

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