EBM 2010 – Teil I

Bis Mittwoch war ich mir noch völlig im Unklaren, ob ich überhaupt in Seiffen (7.-8. August) an den Start gehen soll oder nicht. Ich hab immer noch unter den Auswirkungen der Salzkammergut-Trophy zu leiden.  Eine Woche Fieber und ne eklige Nasennebenhöhlen-, Stirnhöhlengeschichte mit nem sich dann auch noch anschließenden hässlichen Husten… An Fahrradfahren war die letzten drei Wochen seit der SKGT jedenfalls nicht zu denken. Crusher, der letztes Jahr mitgefahren ist, kann auch nicht, die Arbeit hat ihn nach Ungarn verschlagen… Wenn das Rennen nicht das Highlight der Fahrradfüchse aus Kaltennordheim wäre, hätte ich wahrscheinlich geschwänzt. Allein hätte ich mir das nicht angetan, noch dazu, wenn ich einen Blick auf den Wetterbericht werfe. Unwetterartige Regenfälle wüten schon die ganze Woche im Erzgebirge und für das Wochenende sind weitere Niederschläge angekündigt. Normalerweise ideales Terroristenwetter, normalerweise… Mehr als ankommen ist dieses Jahr nicht drin. Die 100 km sind eigentlich die falsche Strecke, 40 km wären realistischer. Die restlichen 60 müssen halt irgendwie über die Runden gebracht werden…

Die Füchse sind schon Freitag angereist und gleich mal gepflegt auf dem Zeltplatz abgesoffen. Dauerregen…

Ich kann erst Samstag Abend los, mein Sohn fordert auch sein Recht… Den Bergsprint verpasse ich, eigentlich ne Pflichtveranstaltung. 21.30 Uhr stehe ich auf dem Zeltplatz…

…ist übrigens ziemlich übersichtlich hier oben, woran das wohl liegt?

Vielleicht daran?

Schlamm…

… und Wasser… Na das kann ja was werden…

Ohne Mädels zu fotografieren geht ’s bei mir offensichtlich nicht.

Morgen könnt ihr eure Wiese ja wieder haben.

Die Bilder vom Zeltplatz sind übrigens vom nächsten Morgen, war schon zu dunkel…

Das Lagerfeuer der Füchse ist jedenfalls schon meilenweit zu sehen.

Zwei Bier gehen noch, danach ist Feierabend…

Um 7.00 Uhr ist wecken, muss noch runter ins Dorf, die Startunterlagen holen. Wenn ich einmal hier unten bin, kann ich auch gleich noch einen Kaffee und zwei Brötchen im Zelt…

Die Dame Vom „Grill“ ist ein bisschen zickig, als ich meine Knipse zücke…

das Buffet ist aber Spitze…

Danach noch mal Frühstück mit den Füchsen…

8.40 Uhr geht ’s ab in die Startaufstellung. 3. Reihe, allerdings von hinten.

Naja, ist heute eh egal. Erste Bürgerpflicht ist ankommen… Nanu, wer steht denn da? Kasebi, aus Jena.

Beglückt uns zur Zeit mit seinem Thüringenweg-Report.

Das hier gehört übrigens ab sofort bei dem Wetter zu meinem Survival-Kit…

Wer nicht weiß, worum es geht, kann hier nachlesen… Ne unglaubliche Geschichte.

Jetzt habt ihr Zeit für ein Bier. Werbung…

Mit dem Rennen geht es nach der Pause weiter…

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